ADAC GT Masters
Oschersleben
13.04.-15.04.2018
YACO Racing freut sich auf Zandvoort

Es ist jetzt fast ein Jahr her. Am 21. August 2016 gewann das Plauener YACO Racing Team in der „Liga der Super- Sportwagen“ das ADAC GT Masters von Zandvoort. Am nächsten Wochenende möchte das sympathische Team aus Sachsen da weitermachen, wo Team vor 11 Monaten aufgehört hat. Denn die ADAC GT Masters wird mit ihrer „Liga der Super-Sportwagen“ vom 21. bis 23. Juli auf dem niederländischen Dünenkurs des Circuit Zandvoort ihren Halbzeitmeister ermitteln. Ihr Vorteil: Sie setzen auch in diesem Jahr wieder auf das Siegerduo von 2016. Rahel Frey und Philip Geipel pilotierten 2016 ihren Audi mit der Startnummer 50 im zweiten Rennen auf den ersten Platz. „Wir können uns noch sehr gut daran erinnern. Und das machen wir auch sehr gerne. Denn eingangs des Rennwochenendes im letzten Jahr sah es für uns nach einer tollen Top-Ten-Platzierung aus. Dass wir dann jedoch am Sonntagnachmittag ganz oben auf dem Treppchen standen, war für unsere die Leute im Team eine Wohltat für all die aufopferungsvolle Zeit, die sie in das Projekt gesteckt haben“, erinnert sich Teamchef Uwe Geipel an das letzte ADAC GT Masters Rennen im niederländischen Zandvoort.
Sie sind sich aber auch bewusst, dass eine Wiederholung der Ereignisse aus 2016 nicht so einfach zu machen ist. „Das Startfeld wird von Jahr zu Jahr immer schwieriger. Die Qualität der Teams, insbesondere die, die mit Werksunterstützung an den Start gehen, aber auch die große Qualität der Fahrer, macht es uns als ‚Underdog‘ nicht einfach, da mitzuhalten“, so Uwe Geipel. Doch wer das Team aus dem Vogtland kennt, der weiß, dass es auch am kommenden Wochenende wieder mit viel Herzblut dabei sein wird. Großes Augenmerk werden sie dabei auf ihr kleines Manko – dem Zeittraining – werfen. Auch in Zandvoort, wo das Überholen an mehreren Stellen durchaus möglich ist, werden beide Zeittrainings von großer Bedeutung sein. „Alleine die Gefahr, im hinteren Teil des Teilnehmerfeldes wieder von einem Mitbewerber angeschubst, abgedrängt oder gedreht zu werden, müssen wir unbedingt versuchen zu verhindern. Stehen wir gleich in den Top Ten, ist in Zandvoort für uns alles möglich“, berichtete Teamchef Uwe Geipel. Dabei gilt für das gesamte Team eins besonders: Sie müssen in den ersten Trainingssitzungen so schnell wie möglich neue Daten sammeln, um die Balance im Setup des Audi für das Zeittraining auf den Punkt abzustimmen. Denn ihre gesammelten Daten der Vorjahre können sie durch den Asphaltwechsel vor ein paar Monaten in Zandvoort nun nicht mehr nutzen. Es bleibt auch zur Saisonhalbzeit in der ADAC GT Masters spannend.

Die ADAC GT Masters wird mit ihrer „Liga der Super Sportwagen“ vom 21. bis 23. Juli auf dem Circuit Zandvoort zu sehen sein. Die Zuschauer vor Ort können das Rennwochenende in den Dünen rund um die Strecke gratis verfolgen. Alle Rennen werden auf Sport1 und sport1.de live zu sehen sein.